Berliner Apfelkuchen

Zutaten:
Für den Teig (28 cm Springform):
* 375 g Mehl
* 150 g Fett (z.B. Butter oder Margarine)
* 3 Eier
* 1 Tasse Zucker
* 1 Päckchen Vanillezucker
* 1/2 Päckchen Backpulver
Für die Füllung:
* 1 bis 1 1/2 Gläser Apfelmus
* Nach Geschmack 1 Prise Zimt
* Eventuell einige Rosinen
Für die Zuckerglasur:
* Puderzucker
Zubereitung:
1. Teig vorbereiten:
Zuerst das Fett in eine Schüssel geben und mit dem Zucker sowie dem Vanillezucker cremig rühren. Die Eier nacheinander dazugeben und gut verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und nach und nach unter die Fett-Ei-Mischung heben, bis ein glatter Teig entsteht.

2. Backform vorbereiten:
Eine Springform (28 cm Durchmesser) einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Teig gleichmäßig in die Form füllen und dabei einen kleinen Rand hochziehen, damit die Apfelfüllung später gut hält.
3. Füllung zubereiten:
Das Apfelmus in einer Schüssel mit einer Prise Zimt vermengen. Wenn gewünscht, können auch Rosinen unter das Apfelmus gemischt werden, um dem Kuchen zusätzlich Geschmack und Textur zu verleihen.
4. Kuchen füllen:
Die Apfelmus-Mischung gleichmäßig auf den Teig in der Springform verteilen. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) etwa 40-45 Minuten backen. Stäbchenprobe machen: Wenn kein Teig mehr am Holzstäbchen kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.
5. Abkühlen lassen und glasieren:
Den Apfelkuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen. Sobald der Kuchen abgekühlt ist, mit Puderzucker eine Glasur anrühren (einfach etwas Wasser unter den Puderzucker mischen, bis eine dickflüssige Glasur entsteht) und den Kuchen damit überziehen.
6. Servieren:
Den Berliner Apfelkuchen in Stücke schneiden und servieren. Der Kuchen schmeckt sowohl frisch als auch nach einigen Stunden, wenn die Aromen richtig durchgezogen sind.

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